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curasan AG erhält 1,48 Mio € an Forschungsgeldern

Kleinostheim, 02. September 2009 – Die im General Standard der Deutschen Börse AG notierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) hat soeben einen Zuwendungsbescheid des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für ein Forschungsvorhaben zur Knochenregeneration in Höhe von 1,48 Mio € mit dreijähriger Laufzeit erhalten. Die Mittel sind zweckgebunden an ein Kooperationsprojekt mit der Ben Gurion University of the Negev, Israel.

Die israelische Arbeitsgruppe hat eine Peptidmatrix (eine spezielle Eiweißstruktur) synthetisiert und patentiert, welche die Knochenregeneration wesentlich beschleunigen kann. Die curasan AG übernimmt die Entwicklung der hierfür geeigneten Biokeramik als Trägermaterial.

Durch die Kombination der Matrix mit der Keramik wird der curasan AG künftig ein bioaktives Produkt zur Verfügung stehen, das die körpereigenen Heilungsprozesse optimal unterstützt.

Hintergrundinformation zur curasan AG:
Die börsennotierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) zählt zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Knochen- und Geweberegeneration. Neben dem synthetischen Knochenaufbaumaterial Cerasorb® hat das Unternehmen eine zukunftsweisende Produktpipeline aufgebaut. Ziel in den nächsten Jahren ist es, mehrere Medizinprodukte zur Marktreife zu bringen und über gut positionierte Vertragspartner in verschiedenen Teilmärkten zu vertreiben. www.curasan.de