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Synthetisches Knochenaufbaumaterial im Fokus
curasan AG investiert in modernes Entwicklungs- und Fertigungszentrum
Kleinostheim/Frankfurt,
30. November 2001 - Bei der curasan AG herrscht derzeit freudig erwartungsvolle
Stimmung verbunden mit regem handwerklichen Treiben. Der Grund hierfür
liegt jedoch nicht in der nahenden Weihnachtszeit. Vielmehr wird der Ausbau
der Produktionsstätte für das synthetische Knochenaufbaumaterial
Cerasorb® im Frankfurter Stadtteil Griesheim in ein erweitertes und
modernisiertes Entwicklungs- und Fertigungszentrum für Medizinprodukte
noch vor Ablauf des Jahres abgeschlossen sein.
Mitte dieser Woche wurde die nach Angaben der curasan AG spezialgefertigte
neue Präzisions-Bohr- und Fräsmaschine in Frankfurt angeliefert
und installiert. Sie dient der computergestützten Konstruktion und
Herstellung von Implantaten aus dem synthetischen Knochenaufbaumaterial
Cerasorb®. Diese zum Patent angemeldeten Formteile werden im nächsten
Jahr die Produktpalette ergänzen. "Um unserer schwergewichtigen
High-Tech-Mitarbeiterin den Eintritt in unser Unternehmen zu ermöglichen,
haben wir hier sogar die Wände in Bewegung gesetzt," kommentierte
Dr. Dr. Dieter Reif, Technischer Direktor bei curasan. "Bis Mitte
Dezember werden alle Umbaumaßnahmen beendet sein."
Auch die Klima- und Luftfiltertechnik wurde aufgerüstet. Das Fertigungszentrum
wird somit insgesamt einen für die Herstellung von Medizinprodukten
ausgesprochen hohen Qualitätsstandard aufweisen und dabei auch die
US-amerikanischen Anforderungen erfüllen.
Zusatzinformationen:
Die am Neuen Markt notierte curasan AG (WKN 549 453) zählt zu den führenden Unternehmen auf dem zukunftsweisenden Gebiet der Knochen- und Geweberegeneration. Während der Ge-schäftsbereich Pharmaceuticals mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten das Basisgeschäft sichert, liegt das Zukunftspotenzial im Bereich Biologicals/ Biomaterials, besonders rund um das synthetische Knochenaufbaumaterial Cerasorb®. Die curasan AG hat sich hierbei zum Ziel gesetzt, als Spezialist für regenerative und reparative Biomedizin weltweit eine Spitzenposition einzunehmen.Überragende Resonanz von Seiten der Kunden gab es in den vergangenen Wochen auf diversen Tagungen und Kongressen, wie beispielsweise den 5. Frankfurter Implantologietagen, dem 31. Internationalen Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnimplantologie DGZI, der 125. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich DGI sowie dem Deutschen Zahnärzte-Unternehmertag.
Nicht nur an den Messeständen, sondern auch im Rahmen praxisorientierter und regelmäßig ausgebuchter Workshops überzeugten sich viele neue Anwender von den Vorteilen des resorbierbaren Knochenaufbaumaterials.
