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09.12.2009

curasan AG erhält Zulassung für Osbone®

Kleinostheim, 09. Dezember 2009 - Die im General Standard der Deutschen Börse AG notierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) hat die CE-Zertifizierung und damit die Erlaubnis zum europaweiten Vertrieb des synthetischen Knochenersatzmaterials Osbone® erhalten.

Osbone® ist für die Anwendung in der allgemeinen Knochenchirurgie, jedoch insbesondere in der Implantologie und Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie  bei reduziertem Kieferknochen geeignet.

Das Produkt besteht aus einer offenzellig-porösen und biokompatiblen Hydroxylapatit-Keramik. Es ist ausgezeichnet gewebeverträglich, nicht resorbierbar und fester als durchschnittliche Knochensubstanz, was dem Wunsch vieler Ärzte und Zahnärzte entspricht. Seine schwammartigen, miteinander verbundenen Poren entsprechen der natürlichen Knochenbälkchenstruktur und ermöglichen die Integration in den umgebenden vitalen Knochen. Im Gegensatz zu Materialien biologischen Ursprungs birgt Osbone® keinerlei potenzielle Infektions- oder Allergisierungsrisiken.

Hans Dieter Rössler, Vorstandsvorsitzender der curasan AG, erläutert den Vorteil des neuen Produkts: „Osbone® ist -  wie bereits das resorbierbare Cerasorb® - zu 100% synthetisch und bietet sowohl dem Behandler wie auch dem Patienten die Sicherheit, dass von dem Material selbst keine unerwünschten Wirkungen ausgehen.“

Die Markteinführung ist für März 2010 vorgesehen.